12. September 2020
Mein Freund der Wald, stirbt. Seit Corona suchen viele Menschen Erholung und Nahrung in ihrer Nähe; es wird geradelt, gejoggt, spazieren gegangen wie nie zuvor und auch der Eigenanbau und das Gärtnern erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, beides positive Aktivitäten und Entwicklungen. Wenn da nicht gleichzeitig der Klimawandel wäre. Ein Beitrag mit Erfahrungsberichten von Irene Wild.
22. Mai 2020
Ein Beitrag von Irene Wild M. A. Wochenlang redeten alle vom Schutz der Gesundheit, seit den Lockerungen ist die Rettung der Wirtschaft das beherrschende Thema in den Medien. Einer der mehr oder weniger deutlich formulierten Kerngedanken dabei ist, dass die Bürger:innen möglichst schnell wieder möglichst viel konsumieren sollen, um die Wirtschaft anzukurbeln. Man zerbricht sich öffentlich und unverhohlen die Köpfe darüber, wie dies am besten, sprich profitabelsten, zu bewerkstelligen sei.
26. April 2020
Von Irene Wild M. A. Wie viele hatte ich gehofft, nach Ostern wäre die Corona-Krise vorbei. Und wie viele begriff ich erst über Ostern, dass aus der akuten Krise eine Dauerkrise wird. Dass man sich in ihr einrichten muss, für längere Zeit. Vor allem in Bezug auf Social Distancing, Einschränkung von Grundrechten und Reisen. Soweit betrifft es alle.
23. März 2020
Von Irene Wild M.A. Heute beschäftigen wir uns mit nachhaltiger Vorratshaltung. Denn die Situation hat sich verschärft, was die mögliche Dauer der Corona-Krise betrifft. Vor daher ist es jetzt sinnvoll, bei den nächsten Einkäufen auch an Produkte zu denken, die man die nächsten Wochen und Monate benötigt.
19. März 2020
Von Irene Wild M.A. Es ist schlimm. Die globale mobile Welt im Standby-Modus. Und wir wissen nicht, ob der Höhepunkt der Pandemie erreicht ist oder erst noch kommt. Man soll die Hygienevorschriften befolgen, Reisen und soziale Kontakte vermeiden und am besten zuhause bleiben, richtig so. Denn es macht Sinn zu versuchen, die Infektionskurve so flach wie möglich zu halten; Deeskalation ist immer eine gute 1. Wahl einer „plötzlichen“ Krise zu begegnen. Man gewinnt wertvolle Zeit. Genau, Zeit.
02. März 2020
Die Frage lässt sich spontan mit einem klaren "Nein!" beantworten. Auch wenn vor gar nicht so langer Zeit die Antwort ein deutliches "JA!" gewesen wäre. Warum? Und wie kann es sein, dass dies oft auch heutzutage noch auf die angeblich emanzipierten Industriegesellschaften zutrifft? Und noch viel wichtiger: Wie lässt sich dieses - wie wir sehen werden - tief verankerte Frauen-Koch-Problem fair und nachhaltig lösen? Von Irene Wild M.A.
15. Dezember 2019
Dieses Jahr war ich mit der genialen KOCHKISTE zum 1. Mal auf Tour. Überwiegend in Form von Kurzvorträgen mit Kochkiste-Produktpräsentation und Verkostung. Und zwar auf den meisten Messen und Märkten, die sich die Themen klimafreundliche/vegane/biologische/gesunde Ernährung und nachhaltiger Konsum auf die Fahne geschrieben haben. Sie war in vielerlei Hinsicht sehr lehrreich und davon möchte ich berichten.
27. Juli 2019
Dieser Text von 1911 hat mich zu diesem Vergleich inspiriert der aufzeigt, dass das Thema Kochkiste schon immer ein schwieriges war. Kochkisten waren früher oft zu teuer und zu kompliziert. Mit der Entwicklung der genialen Kochkiste konnte ich diese Probleme alle lösen. In der Tat finden sie die meisten "echt nachhaltig" und "eine super Idee", bloß kaufen mag sie kaum jemand. Sind die Verbraucher heutzutage zu bequem oder einfach nur unwillens, sich der Krise, sprich dem Klimawandel, anzupassen?
05. Juli 2018
Meist ernte ich erstmal verwundertes Gelächter oder wohlwollendes Schmunzeln, wenn ich erzähle, dass ich „meinen Garten esse“. Diese nette Formulierung führt aber doch zu einer gewissen Neugier, so dass ich dann Gelegenheit habe, mein nachhaltiges essbares Gartenkonzept kurz zu umreißen und inspirierende Gedankenimpulse anzuregen. Diese positiven Erfahrungen motivieren mich zu diesem Beitrag, mit dem ich alle Gartenbesitzer dazu ermuntern möchte, diesen in einen essbaren zu verwandeln.