Kochen - nur ein Frauenproblem?

 

Es scheint geeignet, diese Problematik „in die Zange zu nehmen“, d. h. aus historischer Rückschau und aktuellen Ernährungsgegebenheiten und Kochverhaltensweisen (so man sie denn überhaupt noch so nennen kann) eine Analyse vorzunehmen, die Lösungswege für eine nachhaltige und emanzipierte Ernährungszukunft eröffnet.

 

1. Das Erbe - Kochen war Frauensache

Kochen ist eine zutiefst menschliche Angelegenheit: Kochen ist unsere Natur, wir sind biologisch Köch:innen! Denn unser Organismus hat sich an den Verzehr gekochter Nahrung angepasst und kann ohne sie nicht überleben. Außer Frage steht ebenfalls, dass das Kochen auch für das soziale Miteinander von essentieller Bedeutung ist, denn kein anderes Tier transformiert Natur in Kultur; d. h. nur die Spezies Mensch kocht, teilt die Nahrung und isst gemeinsam. In unserem Kontext ist wichtig, dass nur Menschen, seit sie im Laufe der sogenannten Neolithischen Revolution seßhaft wurden, feste Paarbeziehungen zur Gründung eines Haushalts und zur Organisation einer gemeinsamen Hauswirtschaft eingehen, was den Beginn der systemischen Frauenbenachteiligung einläutete. (Notabene: Über die längste Zeit unserer Evolution lebten wir als mobile Jäger und Sammler in egalitären und gleichberechtigten Gemeinschaften.) Es scheint zunehmend plausibel, dass der wichtigste Grund dafür ein ökonomisch basierter Deal der Arbeits- und Aufgabenteilung zum Zwecke des Überlebens bzw. der (Zu-)Gewinnerwirtschaftung war, die klassische arrangierte Heirat und Ehe (die Liebesheirat kommt erst im 18. Jahrhundert auf).

Hier kommen wir dem Frauen-Koch-Problem auf den Grund: Erst seit Menschen Besitz haben führten die (Ehe-)Frauen den Haushalt, waren fürs Kochen und die Mahlzeiten verantwortlich und sorgten darüberhinaus auch noch für den Großteil der Kalorien. Das Holozän, das vor ca. 12.000 Jahren mit dem Ende der letzten Eiszeit begann, führte zu einem starken Geburtenanstieg, der die Frauen zudem beschäftigte und körperlich schwächte. Die Männer boten Schutz vor Angriffen, Raub, Plünderungen und Überfällen und gingen auf die Jagd. In den reichen Ländern gehen sie heutzutage stattdessen arbeiten, bringen als Beute Geld nach Hause - meist mehr, als wenn die Frau arbeiten gehen würde - und sind von ihren Schutzleistungen befreit, da diese nunmehr (in vielen Belangen unzureichend) vom Staat geleistet werden. Super für die Ehemänner! Die Beweise für diese geschlechtsspezifische Arbeitsteilung und Männerdominanz vor allem seit der Bronzezeit sind auf der ganzen Welt überwältigend und werden archäologisch immer besser erforscht. Oft hatten die Männer das Recht die Frauen zu schlagen, wenn es kein warmes Essen gab. Interessanterweise wurde ein Fremdgehen eher toleriert. Wahrscheinlich war der Grund ganz pragmatischer Natur: Letztendlich sorgte auch Fremdgehen für Nachwuchs, ohne Kochen jedoch kein Überleben! Das Kochen ist also schon sehr lange ein absolutes Muss für die Frauen, das sie täglich fordert und fesselt, sie zu zeitaufwändigen, mühsamen und monotonen Handlungen zwingt und einhergeht mit ehelicher Gewalt und Machtmissbrauch von Seiten der Männer. Wenig attraktiv für die Frauen! Was deshalb unweigerlich folgte waren Zwangsheiraten und Frauenraub bei anderen Sippen zum Zwecke der Ernährungssicherung und um Inzucht zu vermeiden. Mit der Zeit entstanden immer komplexere Regeln, Normen und Gesetze, die die Rolle der Frau als Köchin und Haushälterin und allein aufgrund ihres Geschlechts als minderwertiges, schwächeres Individuum fest zementierte. Dieses System setzte sich global durch und besteht bis heute: das Patriarchat.

 

2. Das aktuelle Kochdilemma

Auch in den reichen Industrieländern ist zu beobachten, dass die Frauen - nach wie vor meist umsonst - für Partner und Familie kochen. (Wenn Männer kochen, dann außer Haus für Geld oder Ruhm.) Die Ausnahmen von berufstätiger Ehefrau und Hausmann bestätigen eher die Regel. Immer öfter sind beide berufstätig. Trotzdem erledigt auch in diesem Fall der weibliche Part (egal welchen Geschlechts und trotz Liebesheirat) den Großteil des Kochens und der Hausarbeit. Dazu gibt es  jede Menge gesicherte Studien und Zahlen. Das ist einer der Gründe, warum - genauso gut nachzuweisen - immer weniger selber gekocht wird. Das Ernährungsverhalten in den reichen Ländern hat sich dadurch innerhalb einer Generation komplett verändert. Mit der Folge, dass familiäre Kochkunst und Tafelkultur kaum noch angewandt, kultiviert und tradiert werden und wir eine zunehmend kranke und einsame Gesellschaft werden. Wie sich dies langfristig für die Evolution der Spezies Mensch auswirken wird, die sich explizit - biologisch und kulturell - übers Kochen definiert, niemand weiß es. Aber es bewirkt schon jetzt ein Know-How-Vakuum mit bedenklichen Folgen für die gesamte Ernährungskette, vom Anbau bis zur Entsorgung, denn das selber Kochen ist die zentrale und (noch) selbstbestimmbare Schaltstelle und das Herz des gesamten Ernährungsprozesses.

 

Niemand will mehr kochen!

Wie kommt es dazu? Indem man das nicht selber kochen als Akt der Befreiung und Emanzipation deklariert. Wenn es denn so (einfach) wäre! Letztendlich wird mit dieser Pseudo-Emanzipation aber nur eine Abhängigkeit durch eine andere ersetzt, nämlich die direkte von Ehemännern durch die indirekte von Technik, Konsum, Agro- und Nahrungsmittelindustrie, die allesamt - hahahaha - zum Großteil von Männern entwickelt, bestimmt und kontrolliert werden.

Seit Beginn der Industrialisierung ist Mann bemüht, den Frauen das Kochen mithilfe des Märchens von Befreiung und Emanzipation über den Verkauf von teuren Geräten und industriell billig produzierten Nahrungsmitteln schmackhaft zu machen. Von echter Freiheit und Erleichterung jedoch keine Spur. Es ging nämlich dabei von Anfang nicht darum, den Frauen wirklich Gutes tun zu wollen, sondern darum, sich die Frauen auch als (billige) Berufstätige (noch) besser nutzbar zu machen. Jede Koch-Erleichterung ging und geht für die Frauen einher mit noch mehr Arbeit und zunehmender Mehrfachbelastung. Blöd für die Frauen!  Umso mehr, da je selbstständiger die Frauen werden, desto weniger sich die Männer ihren typischen Aufgaben wie Unterhalt und Schutz zu bieten und ihren positiven Verhaltensweisen wie die der Galanterie verpflichtet fühlen. Dem Zuwachs bei den Frauenaufgaben kommt also noch eine neue soziale und emotionale Härte hinzu. Kurzum, die Männer sind die Gewinner, die Frauen die Verliererinnen, alles wie gehabt, nur moderner und subtiler. Dass viele mutige Frauen deshalb seit langem gegen ihre Benachteiligungen rebellieren ist ebenso verständlich wie großartig. Viele Erfolge wurden erzielt, aber zu echter Gleichberechtigung ist es immer noch ein weiter Weg, vor allem wenn es ums Kochen geht. So ist eigentlich aktuell der letzte Akt der Rebellion - wir kommen wieder zu unserem Thema und dahin, wo sich dieser Teufelskreis schließt: Immer mehr (Ehe-)Frauen verweigern sich dem selber Kochen, als bewusstes Statement der Emanzipation im 21. Jahrhundert. Das Ergebnis ist Pseudo-Kochen, das gelegentlich mit eventartigen Koch- und Verzehrerlebnissen angereichert wird. Beide dienen den Frauen als Camouflage und Kompensation. Denn man darf nie unterschätzen, wie tief und hartnäckig sich das Rollenverhalten über Jahrtausende verankert hat: Eine „gute Frau“ ist in erster Linie eine gute und verlässliche Köchin - „Liebe geht durch den Magen“, solche alten Sprichwörter haben ihren Grund. 

 

Von Fake Food zu Fake Cooking

So tun als ob man kochen könnte, Fake Cooking oder Deutsch Pseudo-Kochen, ist deshalb für viele Frauen, auch der jüngeren Generationen, trotz aller Selbstständigkeit, Bildung und Emanzipationserrungenschaften sehr wichtig, wenigstens ab und zu. Mindestens ebenso wichtig, wie möglichst gar nicht oder zumindest so wenig wie möglich zu kochen. Das klingt paradox, ist es aber nicht, denn Kochen können ist etwas völlig anderes als Pseudo-Kochen, als einfach nur vorgefertigte Nahrung (> Fake Food) so schnell und bequem wie möglich zuzubereiten (> Fake Cooking). Das Kochproblem wird also gelöst, indem man auswärts essen geht, Essen liefern lässt oder auf industriell produzierte Nahrungsprodukte und Fertiggerichte zugreift, wenn sich das selber „Kochen“ partout nicht vermeiden lässt. Exemplarisch lassen „Maggi Kochstudio“ (für Ärmere) und „Thermomix“ (für Reichere) grüßen! Denn an dieser sensiblen und entscheidenden Stelle, in der eigenen Küche, schlägt das Patriarchat in Form der Konsum- und Nahrungsmittelindustrie gnadenlos zu. Sie hat früh erforscht und erkannt, wie wichtig das wenigstens „so-tun-als-ob-Kochen“ für viele Frauen ist. Dem Ziel, irgendwann nur noch Fertiggerichte und Fast Food zu verkaufen - denn hier sind die ganz, ganz großen Gewinne zu erzielen! -, wird seit Jahrzehnten über den Umweg des Fake Cooking näher gekommen: Man lässt die Frauen noch irgendetwas Belangloses tun, um das Gericht fertigzustellen. Schon haben sie das Gefühl, sie hätten gekocht, fühlen sich gut und erhalten soziale und emotionale Anerkennung! Es muss vielleicht extra Fleisch angebraten werden oder etwas Sahne hinzugefügt, oder wie beim energieintensiven Thermomix-Kochen müssen die Befehle selbst ausgeführt werden, egal: Mit. Kochen. hat. das. nichts. zu. tun. 

 

Real Food & Real Cooking

Real Cooking bedeutet vereinfacht - nehmen wir das beliebte Gericht „Nudeln mit Tomatensauce“ - sowohl die Nudeln als auch die Sauce aus unverarbeiteten und frischen Zutaten, also aus echten Lebensmitteln (Real Food), selbst herzustellen. Wenn man dagegen Fake Food-Nahrungsmittel verwendet (getrocknete Pasta u. Fertigsauce), dann kann man die Zubereitung nur Fake Cooking oder Pseudo-Kochen nennen. In diesem Beispiel reicht es, vorgefertigte Nudeln in kochendes Wasser zu schütten, um das wichtige Gefühl des selber Kochens zu vermitteln, das - wie perfide ist das denn! - gleichzeitig dabei verlernt bzw. vergessen wird (falls man es je erlernt hat). Das ist schon echt ausgebufft, raffiniert und fies. Denn die beste Manipulation und Abhängigkeit ist ja die, die man als solche gar nicht wahrnimmt und die bequem daherkommt. „Thermomix“ benutzen bedeutet abhängig machendes Verlern-Kochen in laut und digital. Beide Arten des Fake Cooking werden auch nicht dadurch zu mehr echtem Kochen, wenn die Produkte „bio“ oder „vegan“ sind. Fake Food führt also unweigerlich zu Fake Cooking und in der letzten Konsequenz zum gar nicht mehr Kochen. In Trendsetter-Ländern wie den USA kann man beobachten, dass der Vollzug vom Fake Cooking zum gar nicht mehr Kochen schon in vollem Gange ist. Dort lösen Fertiggerichte, die nur noch erhitzt werden müssen die Fake-Cooking-Angebote zunehmend ab. Die Frauen scheinen kein schlechtes Gewissen mehr deswegen zu bekommen, wenn sie außer Erhitzen gar nichts mehr aktiv zum Koch-Gelingen beitragen müssen, so schnell geht das, wirklich innerhalb einer Generation. Es ist noch billiger und geht noch schneller. Aber zu welchem echten Preis?

 

Der Preis: Soziale Ungleichheit und Klima- & Ernährungskrisen

Die sich verschärfenden Klima-, Ressourcen- und Gesundheitskrisen können nicht dadurch gelöst werden, wenn wir den gesamten Ernährungsprozess inklusive Kochen komplett in fremde Hände, sprich an die Agro- und Nahrungsmittelindustrie abdelegieren. Denn denen geht es nur um maximalen Profit und diese Art von Ökonomie kann niemals ökologisch, nachhaltig, sozialgerecht, fair und gesund sein. Wegen dieser global agierenden Food-Industrie verlieren wir mit der Kochkompetenz: Natur & Kultur, Sozialgerechtigkeit, Identität & Heimat, Sicherheit & Orientierung, Gesundheit & Wohlbefinden, Geschmack & Feinmotorik, Kreativität, vorausschauendes Denken & Handeln und - last not least - elementare soziale Fähigkeiten & Beziehungen. Ein verdammt hoher Preis für das „bisschen Kochen“! So nachvollziehbar das ist, dass auch Frauen nicht mehr kochen mögen, kann die Lösung nur heißen: Wir sollten ALLE, egal welchen Geschlechts und welcher Geschlechtsidentität, Lust und Kompetenz zum selber Kochen haben! Wie wäre das möglich?

 

3. Die Zukunft? Selber Kochen geht uns ALLE an - MWD!

Es bieten sich zwei Lösungen an, mit denen man in den reichen Ländern, die für alle anderen Vorbildfunktion haben, individuell sofort anfangen kann.

1. Sich schrittweise auf wirklich faire Weise von den überlieferten Geschlechterrollen zu verabschieden, sie sind weder zeitgerecht noch zukunftsfähig. Was bleibt: Wir sind alle Menschen, die per se regelmäßig gekochte Nahrung zu uns nehmen müssen. Geschlecht und Geschlechtsidentität spielen keine Rolle dabei. Wenn man diesen kleinsten gemeinsamen Nenner akzeptiert, dann ist es doch nur noch ein kleiner Schritt zu der Erkenntnis, dass am besten ALLE selber kochen können sollten! Vielleicht fällt es dann leichter, die entscheidenden Schritte, nämlich die ins konkrete Handeln zu tun. D. h., echte Lebensmittel zu verwenden, richtig zu Kochen oder zu lernen, öfter bis regelmäßig selber zu kochen und die Aufgaben, die mit echtem Kochen verbunden sind, fair untereinander aufzuteilen, egal in welcher Art von Lebenssituation, Lebensgemeinschaft oder Partnerschaft man sich befindet. 

2. Der Kauf von fair produzierten, möglichst unverarbeiteten Lebensmittel in Verbindung mit  nachhaltigen und ressourcenschonenden Kochmethoden. Oft fehlt für das selber Kochen schlicht Know-How, Zeit und Kraft, weil das moderne Leben immer komplexer, virtueller, fordernder und stressiger wird. Eine zukunftsfähige Kochmethode muss folglich klimafreundlich, gesund, sozial, schmackhaft, günstig, alltagstauglich, nahrhaft, komfortabel und für alle Gender und Altersgruppen leicht erlernbar und geeignet sein. Kurzum, effektiv und effizient vom Handling bis zum Ergebnis. Darüberhinaus sollte sie sich in eine nachhaltige und ökosoziale Ernährungskette einfügen und explizit mit Schule, Beruf, Studium und Familie/Lebensgemeinschaft vereinbar sein.

 

Die clevere Kochmethode für einen ökosozialen Lebensstil

Ich meine, mit der Wiederentdeckung und Erforschung des Kochkiste-Kochens und mit der Entwicklung einer modernen, hygienischen Kochkiste eine Kochmethode anbieten zu können, die ALLE diese Kriterien erfüllt. Sie erfordert lediglich die Bereitschaft zur positiven Veränderung.

Hat man sich daran gewöhnt, stellt man fest, dass diese Slow-Cooking-Methode im Endeffekt tatsächlich schneller ist als Fast und Fake Food; gesünder und schmackhafter ist sie sowieso. Deshalb habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, über ein breites Portfolio meine Kochkistemethode als uralte, global bekannte und bewährte und sogar krisentaugliche Kochweise in den Fokus von Köch:innen, Verbraucher:innen/ Konsument:innen, Aktivist:innen und Wissenschaftler:innen, zu rücken. Denn die Gestaltung einer klimafreundlichen und geschlechterfairen Ernährungszukunft wird uns m. E. nur kooperativ, gemeinsam und interdisziplinär gelingen - die Kochkistemethode könnte eine soziokulturell und entwicklungspolitisch relevante Rolle in ihr spielen. Denn die Küche war und ist die zentrale Schaltstelle im Ernährungskreislauf und jeder Gemeinschaft und das Selberkochen ihr Herz.

>> Kochkurse, Workshops und Vorträge zum Thema auf: www.die-geniale-kochkiste.de

 

4. Initiative & Netzwerk „Cook for Change“ - mitmachen!

Um notwendige Ernährungs-Anpassungen und -Veränderungen in Richtung einer ökosozialen und gleichberechtigten Ernährungszukunft nachhaltig in Gang zu bringen ist es also wichtig, sich „über den eigenen Tellerrand hinaus“ auszutauschen, denn jede:r für sich alleine kann nicht viel ausrichten und bewirken. In Anbetracht der enormen Zukunftsprobleme, die mit dem Kochen in Zusammenhang stehen, ist man auch schnell entmutigt. Deshalb habe ich (zuerst mal) auf meiner Facebook-Seite „Die geniale Kochkiste“ die Gruppe "Cook for Change“ gegründet und möchte hiermit ALLE, die sich für Ernährung, Klimaschutz & Gleichberechtigung/Emanzipation interessieren herzlich einladen, ihr beizutreten und mitzumachen. Kooperation statt Konkurrenz ist dabei der Leitgedanke, damit sich ein vitales Netzwerk entwickeln kann.

 

Multiplikator:innen, Unterstützung & Mitarbeit gesucht!

"Cook for Change" braucht Multiplikator:innen und Unterstützung in den Bereichen Social Media, PR, Marketing und Sponsoring/Crowdfunding. Du studierst etwas in dieser Richtung und suchst nach einem Thema für eine Hausarbeit, Bachelorarbeit oder Master-Thesis? Dann setze Dich mit mit in Verbindung! Auch wer Ideen, Vorschläge oder von Projekten und Initiativen weiß, in die die geniale Kochkiste eingebunden werden kann oder wer ehrenamtliche Unterstützung oder Mitarbeit anbieten möchte, bitte melden! 

 

© Irene Wild M.A. - Büro für Nachhaltige Esskultur 2020

E irenewild@die-geniale-kochkiste.de / T 02684 979570 / M 0160 99114799